Pressemitteilung // Veranstaltungshinweis

18.9.2017

Pulsierend, innovativ und inspirierend: Auf der 11. Herbst-Ausgabe der contemporary art ruhr (C.A.R.) präsentieren sich neue Talente neben bekannten Namen, Hemmschwellen zwischen Besuchern und Ausstellern fallen schnell, zeitgenössische Kunst trifft auf ausgezeichnete Industriearchitektur (27. bis 29. Oktober, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen).

Teilnehmer aus der Region, aus Deutschland und aus aller Welt, aus Frankreich, Italien, Belgien, der Schweiz, Polen oder Israel präsentieren bei der innovativen Kunstmesse der C.A.R. in den Hallen 5, 6, 8, 12 und 35 (SANAA-Gebäude) zeitgenössische Kunst aller Disziplinen – ob Malerei, Skulptur, Zeichnung und Grafik, Installationen sowie Video- und Performancekunst.

Die C.A.R., die sich an ein junges, kunstinteressiertes Publikum genauso wendet wie an den angehenden oder bereits erfahrenen Kunstsammler präsentiert Kunst, die überraschend, unverwechselbar und auch bezahlbar ist. Mit ihrem offenem Ausstellungskonzept des open space, man kann um jeden Stand herumgehen, und ohne klassische Messekojen, die Barrieren bilden, fördert die innovative Kunstschau und Verkaufsmesse die Kommunikation zwischen Besuchern, Künstlern und Ausstellern: Jeder, der Interesse an zeitgenössischer Kunst hat, kann in der offenen Ausstellungssituation leicht ins Gespräch kommen, sich von dem vielfältigem Angebot inspirieren lassen und Kunst kaufen. Parallel zur C.A.R. finden Sonderausstellungen, die C.A.R.-Video-Lounge und ein geballtes Rahmenprogramm statt.

Zum zweiten Mal lädt die C.A.R. am Samstag, 28.10., zum Besuch des C.A.R. Super Saturday ein! Im Zeitraum von 13 Uhr bis 17 Uhr haben Besucher die Gelegenheit, speziell für diesen Tag geschaffene Angebote wahrzunehmen: einzigartige Editionen und Unikate zu einem einmalig günstigen Preis zu kaufen, besondere Werke oder Künstlerbücher signieren zu lassen, an Kunstführungen teilzunehmen oder Kunstaktionen zu erleben.

Inzwischen hat sich die C.A.R. auch selbst zu einer Talentschau entwickelt, die Jahr für Jahr neue Talente entdeckt und die besten Arbeiten bei jeder Ausgabe in der Sonderausstellung „C.A.R. Talente“ präsentiert.

Über C.A.R.
Ziel ist, in der Region mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern einen ruhrgebietseigenen Kunstmarkt zu entwickeln. Fair: mit gleichen Einstiegsmöglichkeiten für die Teilnehmer. Minimalistisch: mit einem offenen und puristischen Erscheinungsbild. Pulsierend: mit immer wieder neuen Einblicken in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst.

Ihrem Konzept, das gesamte Spektrum der aktuellen Kunst, vom Newcomer und viel versprechendem Talent bis hin zur aufstrebenden sowie bereits etablierten Galerie, zu zeigen, bleibt die C.A.R. als Entdeckermesse seit ihrem Bestehen treu und erfindet sich in der einzigartigen Industriearchitektur des Welterbes Zollverein immer wieder neu.

C.A.R. findet seit 2006 mit jährlich zwei Veranstaltungen in mehreren Hallen auf dem Essener Weltkulturerbe Zollverein statt: der experimentellen Medienkunstmesse & Foto–Special im Sommer und der innovativen Messe für zeitgenössische Kunst aller Bereiche im Herbst.

C.A.R. // Die innovative Kunstmesse
27.-29.10.2017
UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal A (Schacht XII), Gebäude A5, A6, A8, A12, A35 (SANAA-Gebäude), Gelsenkirchener Straße 181 & 209, 45309 Essen
Fr, 27.10., Eröffnung, 20 Uhr, Sa, 28.10., 12-20 Uhr, So, 29.10., 11-19 Uhr

Literarische Führungen: Frank Schablewski, 0211 795 21 12 & 0178 292 33 98

Eintritt je Veranstaltungstag (von Freitag bis Sonntag): je 12,- €, erm. 10,-€

Termine 2018: 1. bis 3. Juni, Medienkunstmesse & Foto-Special // 26. bis 28. Oktober, die innovative Kunstmesse
http://www.facebook.com/contemporaryartruhr

 

 

Veranstalter Kontakt

Tel.: ++49.201.5646.500
mail@contemporaryartruhr.de
facebook.com/contemporaryartruhr

 

Weitere Pressinformationen

Künstlerprogramm Ruhr 2014
Allgemeine Informationen zur C.A.R.
Pressemitteilung zur Medienkunstmesse 2015

 

Presseartikel/ Publikationen

Artikel aus dem coolibri Magazin 2014
Artikel aus Bold the Magazine 2014

Artikel aus Bold the Magazine 2013

Zeitkunst Artikel 05/2013