Über die C.A.R.

In nur wenigen Jahren ist mit der contemporary art ruhr (C.A.R.) und den beiden jährlich stattfindenden Messen, der Medienkunstmesse im Sommer, und der Messe für zeitgenössische Kunst aller Bereiche im Herbst, auf dem Welterbe Zollverein eine erfolgreiche und viel beachtete Messe für zeitgenössische Kunst von nationaler und internationaler Strahlkraft entstanden.

Ziel der Messe ist, in der Region mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern einen ruhrgebietseigenen Kunstmarkt zu entwickeln. Seit ihrem Bestehen erfindet sich die C.A.R. immer wieder neu, Jahr für Jahr kommen weitere Teilnehmer und Partner hinzu. Zum Konzept gehört, qualitativ hochwertig arbeitende Künstler und Macher der Kunstszene an einem Ort zusammenzuführen und die Attraktivität und Einzigartigkeit dieses neuen Kunst-Standortes zu zeigen und zu steigern.

Ziel der C.A.R. ist dabei auch, ihren Teilnehmern im schnelllebigen Kunstmesse- und Ausstellungsgeschäft über die Messe-Tage hinaus eine Plattform für Kontakte und zur Vernetzung zu bieten. Nach erfolgreicher Teilnahme als offizielles Kulturhauptstadt-Projekt in 2010 und größte Kunstmesse im Ruhrgebiet treibt die C.A.R. die Internationalisierung weiter voran und veranstaltet seit 2011 exklusiv für ausgewählte Messe-Teilnehmer Ausstellungen & Events in Los Angeles, Miami Beach, Seoul oder Paris.

Konzept

Das Profil eines puren open space, eine minimalistische Ästhetik, faire Teilnahmebedingungen, der einzigartige Kontrast zwischen ausgezeichneter Industriearchitektur und zeitgenössischer Kunst, eine klare Aussteller- wie Messeinfrastruktur, moderate Teilnahme-Beiträge, ein zukunftsweisender Veranstaltungsort zeichnen die C.A.R. aus.

Das Konzept der C.A.R. ist fair: mit gleichen Einstiegsbedingungen und Präsentationsmöglichkeiten für die Teilnehmer. Minimalistisch: mit einem offenen und puristischen Erscheinungsbild. Pulsierend: mit immer wieder neuen Einblicken in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst.

C.A.R. präsentiert sich mit beiden Veranstaltungen in insgesamt sieben Hallen als zunehmend internationale Kunstmesse. Über 2000 Aussteller haben seit 2006 an den Veranstaltungen teilgenommen. 10.000 Besucher kommen jährlich zu den beiden Veranstaltungen der C.A.R. nach Essen.

C.A.R. versteht sich dabei als Messe für Entdecker, die neue Positionen in kommunikativer Atmosphäre vorstellt: Mit einer offenen Ausstellungssituation ohne Messe-Kojen rücken Kunst und Kommunikation in den Mittelpunkt, Kommunikationsbarrieren zwischen Teilnehmern und Besuchern werden vermieden. Parallel zu den Messen finden Sonderausstellungen, Länder-Specials, Workshops und Events statt.

Die geringen Kosten für die Aussteller gepaart mit dem zeitgemäßen Ausstellungskonzept machen es möglich, dass sich Newcomer, Avantgarde und etablierte Galerien gleichermaßen auf der C.A.R. präsentieren können. Erfahrene wie angehende Kunstsammler können so auf der C.A.R. fündig werden und noch Neues entdecken.

contemporary art ruhr ist dabei die einzige Kunstmesse, die zwei Mal im Jahr, im Sommer und im Herbst, an demselben Ort stattfindet, richtet seit 2006 die erste Medienkunstmesse in Deutschland aus und findet als einzige Messe für zeitgenössische Kunst auf einem Weltkulturerbe statt.